„Das Bild entsteht aus dem Tun“. (Axel Schenk)
„Das Tun, mit dem er beginnt, das wird auch ein Stückweit auf Sie übertragen. Und ich glaube, dann ist immer Malerei gelungen, wenn sie fesselt. Wenn man es nicht gleich abhaken kann, wenn man nicht gleich sagen kann: das ist das. Sondern, wenn Sie vielleicht nachhause gehen und sagen: das hat mich bewegt, das hat mich beschäftigt, das ist empfunden, und das war nicht nur erfunden.“ (Dr. Beate Reifenscheid-Ronnisch, in der Eröffnungsrede zur Ausstellung, Galerie Contemporanea, Oberbillig, 21.Oktober 2007)
„Axel Schenks Gemälde drängen über diesen Bildraum hinaus, sie greifen über in jenen anderen geistigen und seelischen Raum unserer Vorstellung, um sich dort mit dem Gespeicherten zu neuen Bildern zu verbinden. Solcherart werden sie zu sinnstiftenden Grenzgängern zwischen der Innenwelt des Malers und der des Betrachters. Es ist dieses Fließen, der Ausdruck einer raumgreifenden geistigen und seelischen Dynamik, die mich sogleich für Axel Schenks Bilder und speziell die hier gezeigten „Abstracts“ und „Landschaften“ eingenommen hat.“ Eva-Maria Reuther (Eröffnung Siegen, 2011)
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„The image arises from the doing“. (Axel Schenk)
„The doing with which he begins, that is also transferred to you to some extent. And I think then painting is always successful when it captivates. When you can’t check it off right away, when you can’t say right away: that’s that. But rather, when you perhaps go home and say: that moved me, that occupied me, that is felt, and that was not just invented.“ (Dr. Beate Reifenscheid-Ronnisch, in the opening speech for the exhibition, Galerie Contemporanea, Oberbillig, October 21, 2007).
„Axel Schenk’s paintings push beyond this pictorial space, they reach over into that other mental and spiritual space of our imagination, in order to combine there with what is stored to form new images. In this way, they become meaningful border crossers between the inner world of the painter and that of the viewer. It is this flow, the expression of an expansive spiritual and mental dynamic, which immediately captured my attention for Axel Schenk’s paintings and especially for the „Abstracts“ and „Landscapes“ shown here.“ Eva-Maria Reuther (Opening Siegen, 2011)
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