gemalte ...
painted ...

fotografierte ...
photographed ...

bewegte (Video) ...
moving (Video) ...

Videoinstallationen/Video Installations

Neben den Dingen schauen, 1993

OZBB, 1994

Es brennt, 1995

Zeit-Wände I, 1996

Zeit-Wände IV, 1998

Zeit-Wände V, 1998

Zeit-Wände VII, 2003

Blue_s, 2004

Betrachtungen, 2011

Zusammenarbeiten mit Komponisten
/Collaborations with Composers

The Journey, 1995

Zeit-Wände II, 1997

Zeit-Wände III, 1998

G_, 2003

Ellipse, 2008

Sternörter und Zeitläufte, 2009

Betrachtungen, 2011

...nur von der Ferne horche ich ..., 2012

Zusammenarbeiten mit Musikern und TänzerInnen
/Collaborations with musicans and dancers

Aruanazug

Observation Suite

Inge Kamps

"OZBB" (Operationszentrale für Beobachtung und Beschattung), 1994
Videoinstallation zu "Platons Höhle - Erleben Erkennen Erinnern"

Ort: Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Hagen

Die Mitte des Ausstellungsrundgangs war durch eine besondere Installation als ein "Beobachterstandpunkt" auf die gesamte Ausstellung eingerichtet.
Die "Beobachtungszentrale OZBB" zeigte auf fünf großen Monitoren fünf verschiedene Einblicke in die Ausstellung, die mit Hilfe versteckter Kameras gewonnen wurden.
Ein sechster Monitor zeigte eine Kette von Videoaufnahmen dieser unterschiedlicher Beobachtungsdaten, die jeweils über etwa eine Stunde aufgezeichnet wurden.
Das, was dieser Monitor zeigte, konnte von den Besuchern über die Benutzeroberfläche eines Touchscreens bestimmt werden: Sie konnten die Aufzeichnung anhalten, wieder starten und vor- und zurückspulen, was ihnen zum Beispiel erlaubte, sich selbst und ihr Verhalten beim Gang durch die Ausstellung zu beobachten, während sie sich unbeobachtet wähnten. (Beschreibung aus: "Platons Höhle" - Das Museum und die elektronischen Medien, Hrsg.: Michael Fehr, Clemens Krümmel, Markus Müller, Winand Verlag Köln, 1995)

"OZBB" (Video Surveillance), 1994
Video Installation in
"Platon's cave - experiencing- recognizing - remembering"
Place: Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Hagen, Germany

Placed in the middle of the exhibition a site-specific installation served as an "observation point" for the whole show. "Video Surveillance OZBB" by Inge Kamps showed on five monitors five insights into the exhibition taken by hidden cameras. On a sixth monitor sequences of video takes of various surveillance data were presented, which had been recorded over one hour period. The visitors were able to determine per touch screen what they wanted to see. They could stop the video recording, start it again, and play forward or rewind. In this way they were able to watch themselves walking unaware of their surveillance through the exhibition.
(Text: "Platons Höhle" - Das Museum und die elektronischen Medien, Hrsg.: Michael Fehr, Clemens Krümmel, Markus Müller, Winand Verlag Köln, 1995)